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Datenschutz und Mitarbeiterschulung – Reduzieren Sie Ihr Risiko

Wenn man an Datenschutz im Allgemeinen, und die DSGVO im speziellen denkt, steht sehr oft der physische Schutz von Daten im Fokus der Unternehmen, oder es wird über horrend hohe Strafen gesprochen. Dabei wird immer wieder vergessen, dass nach wie vor die meisten Schäden, die Unternehmen auf Grund eines Databreaches entstehen, auf fehlerhaftes Verhalten der Mitarbeiter zurückzuführen sind. Zumeist geschieht dies aber nicht fahrlässig, sondern ist mangelnder Ausbildung geschuldet. Dieses Risiko lässt sich leicht vermeiden!

Kaum ein Unternehmen kommt heute noch ohne Computerarbeitsplätze aus. Und dort liegt auch der größte Risikofaktor im Bereich Datenschutz: der Mensch. Kommt es dort zu einem Fehlverhalten sind sehr oft Schäden festzustellen, die bei Kunden oder anderen Betroffenen eintreten – also gegenüber Personen außerhalb des eigenen Unternehmens – und die zum Teil astronomische Kosten verursachen können. Es kann zu Schadenersatzforderungen kommen, oder es treten Sekundärschäden, wie z.B. Lieferverzögerungen durch IT-Probleme, ein. Aber auch durch mediale Berichterstattung ausgelöste Imageschäden bringen das eine oder andere Unternehmen ziemlich in Erklärungsnot, und bedürfen aufwendiger PR- und Werbekampagnen, um das Vertrauen wiederherzustellen, sofern das überhaupt möglich ist.

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Drehen Sie am Risikoregler, indem Sie Ihre Mitarbeiter auf einfache Art datenschutzfit machen – mit Schulungen durch die DG7App.
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Wichtig ist, sowohl Bewusstsein für bestehende Risiken zu schaffen, als auch die Mitarbeiter zu datenschutzkonformen Verhalten zu befähigen!

Was sind die Ziele einer Schulung für Mitarbeiter?

Mitarbeiterschulungen im Bereich Datenschutz und DSGVO sorgen bereits im Vorfeld dafür, dass diese Risiken minimiert, frühzeitig erkannt und dadurch vermieden werden können.

Gut ausgebildetes Personal führt aber nicht nur dazu, diese Probleme zu vermeiden, sondern auch behördliche Strafen (bis zu € 20 Millionen oder 4% des weltweiten konzernweiten Umsatzes) abzuwenden. Abgesehen davon, dass jedes Unternehmen die notwendigen technischen und organisatorischen Maßnahmen verpflichtend setzen muss, zu denen zweifellos die Sensibilisierung und Schulung des Personals gehört, lassen sich auch Datenschutzverletzungen im konkreten Umgang mit personenbezogenen Daten vermeiden (Databreach, rechtzeitige Meldung eines Databreaches,….), die denselben Sanktionen unterliegen.

 

Und nicht zuletzt reduzieren vernünftige Schulungsmaßnahmen auch das Risiko für Arbeitnehmer selbst. Fehlerhaftes Verhalten des Personals kann nämlich auch zu Haftungen oder Strafen einzelner Arbeitnehmer führen.

 

Die gute Nachricht ist, dass solche Schulungen nicht kompliziert und aufwendig sein müssen. Mit der DG7App steht Ihnen ein einfaches, kostengünstiges Schulungstool zur Verfügung, welches ohne technischen Aufwand sofort in Betrieb genommen werden kann, und Sie als Verantwortlichen, Ihr Unternehmen und Ihre Arbeitnehmer dabei unterstützt, Fehler zu vermeiden, einen selbstsicheren Umgang mit Daten und der IT-Welt aufzubauen und dadurch Ihr unternehmerisches Risiko zu minimieren.

 

Vermeiden Sie einfach Haftungen und sparen Sie Geld UND Zeit, anstatt sich mit Beschwerden oder Anzeigen herumzuschlagen – denn wir von DG7 sind der Überzeugung, Sie und Ihre Mitarbeiter haben besseres zu tun, als sich um die DSGVO zu kümmern!

 

Und wenn Sie noch Fragen zur einfachsten Art, Ihr Team datenschutzfit zu machen haben, freuen wir uns über Ihre Anfrage – entweder via mail an info@datenschutzfit.eu oder telefonisch. Und selbstverständlich haben Sie auch die Möglichkeit sich eine kostenlose Testversion auf Ihr Hndy zu laden oder sich einfach eine Hörprobe anzuhören.

Doktor Gerald Mair Mitarbeiterschulung Datenschutz DG7App
Dr. Gerald Mair

Über den Autor:

Dr. Gerald Mair ist Rechtsanwalt in Wien mit den Spezialgebieten Marken-, Design- und Patentrecht sowie Datenschutzrecht.

Er beschäftigt sich schon seit langem mit der DSGVO Neu und gilt in Fachkreisen als Kenner dieses Spezialgebietes.

Nicht zuletzt deswegen wurde er 2016 und 2017 als The Legal 500 EMEA Recommended Lawyer ausgezeichnet.