Mitarbeiter-schulung für Datenschutz

Die einfachste Art, Ihr Team datenschutzfit zu machen

Ersetzt kostspielige Seminare

Einfache Durchführung

Reduziert Ihr Risiko



Die Zeit läuft – schon am 25. Mai 2018 trat die Datenschutz-Grundverordnung Neu (DSGVO Neu) in Kraft.

Warten Sie nicht mehr länger

Am 25. Mai dieses Jahres änderte sich für Unternehmen praktisch alles. Nicht zuletzt horrend hohe Strafen (bis zu 20 Millionen Euro – bisher höchstens 37.000 Euro!) zeugen davon, dass das Thema Datenschutz wirklich ernst zu nehmen ist.

Aber wer weiß schon genau, was es heißt, plötzlich ein Datenverzeichnis führen zu müssen. Muss Ihr Unternehmen wirklich eine Risikofolgenabschätzung machen? Und was heißt eigentlich "am Stand der Technik" in der Praxis?

Da die DSGVO tatsächlich jede Unternehmerin und jeden Unternehmer trifft, sollten Sie spätestens jetzt aktiv werden und nicht einfach weiter abwarten.

Wir von DG7 unterstützen Sie dabei, die DSGVO Neu in Ihrem Unternehmen richtig umzusetzen.


Datenschutz wird Chefsache

Für Unternehmerinnen und Unternehmer, aber auch für Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer bringt die DSGVO Neu weitreichende Verpflichtungen mit sich. Denn die Verordnung sieht ganz klar vor, dass die Letztverantwortung für mangelnden Schutz personenbezogener Daten bei der Geschäftsführung liegt – hier heißt es also dringend vorzusorgen!

Von der Bestellung eines Datenschutzbeauftragten über das erstellen einer Datenschutz-Folgeabschätzungen bis hin zur Schulung und Sensibilisierung der Mitarbeiter läuft alles auf eines hinaus: Datenschutz ist Chefsache!

Wir von DG7 sind Ihr kompetenter Partner, wenn Sie sich und Ihr Unternehmen absichern wollen.


Große Selbstverantwortung

Mit der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) wird ein neues Maß an Selbstverantwortung von Unternehmen eingefordert.

Bisher war es möglich, im Zuge einer Meldung beim Datenverarbeitungsregister (DVR) die eigene Datenverarbeitung von einer Behörde prüfen zu lassen, ohne bei einem negativen Bescheid mit einer Strafe rechnen zu müssen. Durch den Wegfall der DVR-Meldung muß jetzt eigenständig geprüft werden, ob besondere gesetzliche Anforderungen erfüllt werden müssen. Das ist besonders schwierig, da es keinen festen „Katalog“ gibt, anhand dessen man überprüfen kann, wie risikobehaftet einzelne Verarbeitungs-Vorgänge sind. Stattdessen muss eine Gesamtbetrachtung aller für die Datenverarbeitung relevanten Umstände vorgenommen werden, bei der etwa auch die verwendeten Technologien und der Umfang der Datenverarbeitung zu beachten sind. Ansonsten drohen bei einer Kontrolle nunmehr exorbitante Strafen in Höhe von bis zu 20 Millionen Euro.

Wir von DG7 erarbeiten mit Ihnen gemeinsam im Unternehmen die richtigen Strategien und Lösungen.